Aktuelles

Einladung: Missing-Link 24.09.2021 – 03.10.2021

herzliche Einladung zu “missing-link: Ein Versatzstück der Stadtbahn”, ein Projekt im Rahmen der Vienna Design Week 2021. 

Das Projekt beschäftigt sich mit dem stillgelegten Arm der ehemaligen Stadtbahn im 19. Wiener Gemeindebezirk und macht einen Teil dieser Stadtbrache erstmals für Publikum zugänglich. So soll untersucht werden, wie dieser Ort zur Stärkung der Gemeinschaft dienen und von Anwohner*innen und Passant*innen genutzt werden kann. Durch ein diverses Programm wird über eine Fortnutzung der Stadtbahnbögen als öffentlicher Raum spekuliert. 

Erzählen Sie es weiter, kommen Sie vorbei und nutzen Sie die Gelegenheit die Stadtbahn einmal von oben zu erleben!

Wir freuen uns auf ein Treffen vor Ort!

Missing-Link @ Vienna Design Week 2021

Projekt mit Wolfgang Novotny im Rahmen der Stadtarbeit der Vienna Design Week

Welche gesellschaftliche Relevanz hat der öffentliche Raum? Als bauliche und zugleich künstlerische Intervention soll eine momentan inaktive und nicht zugängliche Fläche auf dem Gleisbett der stillgelegten Stadtbahn reaktiviert werden. Als prototypische Intervention, soll das Potenzial dieses Ortes als vertikaler öffentlicher Raum getestet und analyisiert werden. Das Projekt schlägt vor, diese Verbindung für die Dauer des Festivals herzustellen und die Brache auf den Stadtbahnbögen zu bespielen. Es soll untersucht werden, wie dieser Ort für die Stärkungen der Gemeinschaft dienen bzw. von AnwohnerInnen oder PassantInnen genutzt werden kann. Dabei wird Freiraum dort initiiert, wo dieser bisher nicht möglich bzw. üblich war und über eine mögliche Fortnutzung der stillgelegten Stadtbahnbögen spekuliert.

Margarete Schütte-Lihotzky Projektstipendium

Architektur aus Architektur aus Architektur

Aufgrund des stetigen Wachstums Österreichs Städten ist die Nachfrage nach zentralem Wohnraum bzw. Bauplätzen groß, die verfügbare Bodenfläche hierfür jedoch begrenzt und ausgeschöpft. Um unkontrollierter Ausdehnung ins Umland entgegenzuwirken, entwickelt dieses Projekt in einer fiktionalen Herangehensweise eine städtische Nachverdichtung, als Antwort auf soziale, ökologische und architektonische Fragen.

© Franz Pfemfert/ Universität für angewandte Kunst Wien. Kunstsammlung und Archiv

Premiere: „Der Stellvertreter von Rolf Hochhuth
Diplominszenierung

Regie: Thyl Hanscho
Bühne: Marlene Lübke-Ahrens
Kostüm: Desireé Luttermann
Maske: Nina Borde
Dramaturgie: Tobias Schilling
Premiere: 22.1.2020
Max Reinhardt Seminar Wien – Neue Studiobühne

© Coco Winter, Anton Widauer

Kinder eines ganzen Volkes in Europa, von Kreta bis an die Pyrenäen, werden heute nur geboren, um in Polen ermordet zu werden. Wie sollen wir unser Schweigen je entschuldigen! Und diese Glocken! Sie läuten, läuten, als sei die Welt das Paradies: Was für ein Stumpfsinn, diese Erde der Gottesmutter noch ans Herz zu legen! Ist nicht der Papst, der eine halbe Milliarde Katholiken in der Hand hat, mitverantwortlich für das moralische Niveau der Welt?
© Rolf Hochuth

Premiere: „Der verlorene Ton“ von Lida Winiewicz
Szenische Lesung mit Ensemble und Musik

Gemeinsame Veranstaltung mit dem österreichischen Parlament unter dem Ehrenschutz des Präsidenten des Nationalrates Mag. Wolfgang Sobotka zum Gedenken an die Novemberpogrome

Regie: Jonas Schneider
Bühne und Kostüm: Marlene Lübke-Ahrens
Premiere: 10.11.2019
Volkstheater Wien

© Privat